Dienstag, 20. Juli 2021

Seilspringen, Liegestütz und Kettlebell-Swings

Seilspringen, Liegestütz und Kettlebell-Swings

Warming-Up = 10 Min. flottes Gehen plus 3 x 5 Liegestütz plus 3 x 30 Sek. Lockeres Seilspringen

Hauptteil:

  • 1 Min. Seilspringen // Liegestütz an der Wand

  • 1 Min. Seilspringen // 10 Wdh. Kettlebell-Swings

  • 1 Min. Seilspringen // Liegestütz Oberkörper erhöht

  • 1 Min. Seilspringen // 10 Wdh. Kettlebell-Swings

  • 1 Min. Seilspringen // Liegestütz auf den Knien

  • 1 Min. Seilspringen // 10 Wdh. Kettlebell-Swings

  • 1 Min. Seilspringen // Halber Liegestütz

  • 1 Min. Seilspringen // 10 Wdh. Kettlebell-Swings

Dauer: 2 – 4 Durchgänge

Pause zwischen den Durchgängen: 1 – 3 Minuten

Gesamt: ca. 30 Min



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JÖRG LINDER AKTIV-TRAINING

Master of Arts in Gesundheitsmanagement und Prävention

Triathlon-Trainer-B-Lizenz (Langdistanz)

Leichtathletik C-Lizenz

Kontakt /Mail: info@aktiv-training.de

web: www.aktiv-training.de






Samstag, 26. Juni 2021

Aqua-Running

Mit Aqua-Running erzielst du deutlich bessere Trainingseffekte , als mit Aqua-Jogging.

Dabei ist die optimale Technik Voraussetzung für ein effektives Training

Die wichtigsten Technikmerkmale sind: 

    • Beine und Füße arbeiten wie beim Radfahren
    • Der Kopf ist aufrecht
    • Leichte Oberkörpervorlage
    • Hüfte ist und bleibt gestreckt

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Dienstag, 27. April 2021

Allgemeine Sprünge und Seilspringen – Teil 1

Allgemeine Sprünge und Seilspringen – Teil 1

Beidbeinige Sprünge (vertikal orientiert) und Seilspringen

Warming-Up: 10 Min.

  • 1 Min. Seilspringen beidbeinig und locker / Twister

  • Pogosprung (in die Höhe) – 8 – 10 Wdh.

  • 1 Min. Seilspringen beidbeinig und locker / Twister

  • Squat-Jump (in die Höhe) – 8 – 10 Wdh.

  • 1 Min. Seilspringen beidbeinig und locker / Twister

  • Pogosprung (in die Höhe)– 8 – 10 Wdh.

  • 1 Min. Seilspringen beidbeinig und locker / Twister

  • Squat-Jump (in die Höhe)– 8 – 10 Wdh.


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Dienstag, 12. Januar 2021

Liegestütz mit erhöhtem Oberkörper

Hierfür benötigst du einen Tisch, Stuhl, Treppenstufe, Box oder sonstige (feststehende) Erhöhung ungefähr in Hüfthöhe. Du stehst mit geschlossenen Füßen ca. 1m entfernt vom Objekt. Der Oberkörper ist aufrecht (d.h. die Wirbelsäule ist gestreckt). Deine Hände befinden sich auf der Box bzw. dem Objekt (=Ausgangsposition).

Beuge jetzt die Ellenbogen und lehne dich Richtung Objekt, bis dein Bauch den Rand berührt (= untere Position / Umkehrposition).

Beispiel Treppenstufen: Deine Hände ruhen auf der 4. Treppenstufe von unten – dein Bauch berührt den Rand der 4. Treppenstufe.

Bleibe für etwa 1 -2 Sekunden in der Umkehrposition. Drücke dich dann wieder nach oben zurück in die Ausgangsposition.

Mache das Ganze im Warming-Up 2 – 3x und mache jeweils 10 bis 20 Wiederholungen.

Für ein ausgeprägtes Liegestütztraining sind auch folgende Wiederholungszahlen sinnvoll: 2 x 20, 2 x 25, 3 x 20, 3 x 30, 3 x 40 Wdh.

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Montag, 21. Dezember 2020

May the wind always be at your back

May the road rise up to meet you.
May the wind always be at your back.
May the sun shine warm upon your face,
and rains fall soft upon your fields.
And until we meet again,
May God hold you in the palm of His hand.

 

Irish Blessing

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Mittwoch, 16. Dezember 2020

Agonist und Antagonist / Beweglichkeitstraining und Krafttraining

Agonist / Antagonist:

Ein Muskel arbeitet bei einer Bewegung nie alleine. Es ist immer das Zusammenspiel gegensätzlich wirkender Muskeln notwendig und zwar des „Spielers“ (Agonist), der die Bewegung selbst ausführt (in dem Fall verkürzt sich der Agonist) und des „Gegenspielers“ (Antagonist), der im gleichen Zeitfenster gedehnt wird (d.h. er für die Dauer der Bewegung etwas länger).

Wird die Bewegung in die andere Richtung durchgeführt, wechselt die beteiligte Muskulatur ihre Rolle.

Dann wird der Agonist zum Antagonist und umgekehrt. (= Gegenspielerprinzip)

Beweglichkeit:

Je stärker die Kontraktion des Agonisten, desto höher ist der erreichbare Bewegungsumfang des Antagonisten. Beweglichkeitstraining vergrößert also den Bewegungsumfang.

Gleichzeitig ist diese Einteilung in Agonist und Antagonist aber sehr schematisch und entspricht in der Reinform nicht der Realität, denn viele Antagonisten wirken in der Realität des Sportes und der Bewegung als Synergist, d.h. sie unterstützen die eigentliche Bewegung nicht nur, sondern sie führen sie mit aus.

Beispiel

Die hintere Oberschenkelmuskulatur ist formal die Knie beugende Muskulatur. Beim Sprinten und Laufen ist sie funktionell gesehen allerdings, zusammen mit der Gesäßmuskulatur, zuständig für die Streckung und zwar der Hüfte.

Funktionelle Betrachtungsweise:

Betrachte Bewegungen und dein Training – auch dein Beweglichkeitstraining - daher eher unter funktionellen als unter formell, schematischen Gesichtspunkten.

Im o.g. Beispiel musst du den hinteren Oberschenkel beim Krafttraining als Hüftstrecker trainieren und nicht als Kniebeuger. Das sind dann auch völlig verschiedene Übungen. Gleiches gilt für das Dehnen oder das Mobilisieren.



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Dienstag, 1. Dezember 2020

Differentielles Bewegungslernen

Differentielles Bewegungslernen

Bewegung ist wichtig für die Gehirnentwicklung und auch relativ einfach anmutende Bewegungen können die Gehirntätigkeit verbessern. Körperliche Aktivität und Bewegung ist für die Gehirnaktivität notwendig.

Motorische Impulse können das Gehirn stimulieren. Und je unterschiedlicher, variantenreicher und abwechslungsreicher diese Impulse sind, desto besser wird das Gehirn stimuliert.

Differentielles Bewegungslernen ist eine gute Ergänzung zu jedem Trainingsprogramm. Wenn es regelmäßig zum Einsatz kommt, wird der Schwierigkeitsgrad der Übungen auch regelmäßig gesteigert. Die Konzentrationsspanne wird länger. Das alleine verbessert schon die Gehirnleistung in vielen Bereichen.

Dabei besteht das Training aus koordinativen, kognitiven und visuellen Aufgaben und Übungen.

Die Aufgabenstellungen sind im Prinzip unendlich kombinierbar – einfach auch durch die Kombination von verschiedenen Trainingsgegenstände und Materialien und Bewegungen und Bewegungsfolgen mit eventuell zusätzlichen kognitiven Aufgaben, wie etwa Zahlenfolgen und Rechenaufgaben.

Die Aufgaben müssen fordernd sein, aber nicht über- oder unterfordernd. Die Übungen werden gesteuert und angesagt, durch einen Trainer oder Betreuer.

Das Ziel ist dabei jedoch nicht, dass die Aufgaben perfekt beherrscht werden, sondern das durch ständig wechselnde Varianten oder die Erhöhung des Schwierigkeitsgrades, die Übungen eine permanente Herausforderung darstellen.

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